<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type='text/xsl' href='http://ramalinga.spaces.live.com/mmm2008-05-17_13.22/rsspretty.aspx?rssquery=en-US;http%3a%2f%2framalinga.spaces.live.com%2fcategory%2fVegetarisch-vegan-Argumente%2ffeed.rss' version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:msn="http://schemas.microsoft.com/msn/spaces/2005/rss" xmlns:live="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:cf="http://www.microsoft.com/schemas/rss/core/2005" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>IN  WAHRHEIT  UND  LIEBE: Vegetarisch-vegan-Argumente</title><description /><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/?_c11_BlogPart_BlogPart=blogview&amp;_c=BlogPart&amp;partqs=catVegetarisch-vegan-Argumente</link><language>en-US</language><pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:14:12 GMT</pubDate><lastBuildDate>Thu, 03 Jul 2008 17:14:12 GMT</lastBuildDate><generator>Microsoft Spaces v1.1</generator><docs>http://www.rssboard.org/rss-specification</docs><ttl>60</ttl><cf:parentRSS>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/feed.rss</cf:parentRSS><live:type>blogcategory</live:type><live:identity><live:id>1045981195116747890</live:id><live:alias>Ramalinga</live:alias></live:identity><cf:listinfo><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="typelabel" label="Type" /><cf:group ns="http://schemas.microsoft.com/live/spaces/2006/rss" element="tag" label="Tag" /><cf:group element="category" label="Category" /><cf:sort element="pubDate" label="Date" data-type="date" default="true" /><cf:sort element="title" label="Title" data-type="string" /><cf:sort ns="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" element="comments" label="Comments" data-type="number" /></cf:listinfo><item><title>Tierquälerei mit Qualitätssiegel</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!12279.entry</link><description>&lt;p align=center&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=3&gt;&amp;quot;QS&amp;quot; ist Verbraucherbetrug&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="display:none"&gt; &lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=2&gt;Lade Dein Bild hoch, protestiere gegen Tierquälerei  &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://peta.fnbinteractive.de/?p=upload" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=2&gt;&amp;lt;&amp;lt;klick&amp;gt;&amp;gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;  
&lt;p align=center&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;img src="http://img212.imageshack.us/img212/7898/fotoprotestij4.jpg"&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Warum nicht gleich aufhören mit dem ganzen &amp;quot;Mist&amp;quot;, mit Lügen, Betrug, Selbstbetrug und Qual &amp;amp; Mord an Tieren?&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Der Mensch ist von Geburt an Vegetarier!  &amp;quot;Fleisch essen&amp;quot; ist KEIN normaler Zustand denn das geht nicht ohne Gewalt. &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;strong&gt;Wir können es beenden!&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Finde zurück zu Dir, zu Deine Bestimmung auf Erden:&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Leben und Leben lassen - Respektiere das Leben, nicht nur Deines und Deines Haustieres!&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;/font&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+Tierqu%c3%a4lerei+mit+Qualit%c3%a4tssiegel&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!12279.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!12279.entry</guid><pubDate>Thu, 08 May 2008 10:16:03 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!12279/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!12279.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-05-08T10:23:30Z</dcterms:modified></item><item><title>Welthungerkrise durch Fleischkonsum</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11416.entry</link><description>&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000" size=3&gt;Das Brot für die Welt auf unserem Teller&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Er wurde erstmals 1979 durchgeführt und findet seitdem jedes Jahr &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;in verschiedenen Ländern statt. Der Welternährungstag - auch Welthungertag genannt - soll die Menschen daran erinnern, &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;dass noch immer eine große Anzahl Menschen Hunger leiden müssen. Lesen Sie im folgenden über die globalen Zusammenhänge &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;von Hunger, Durst und Schweineschnitzel:&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Tiere, die geschlachtet werden, müssen zuvor essen, trinken, wachsen. Bis zum fertigen Produkt „Fleisch“ werden verschiedene Ressourcen wie Getreide, Wasser und Land verbraucht. Die Herstellung von Fleisch bedeutet einen besonders ineffektiven Einsatz dieser Ressourcen – ein geradezu verschwenderischer Umgang mit tödlichen Folgen für weite Teile der Weltbevölkerung und unabsehbaren Schäden für das gesamte Ökosystem Erde&lt;/font&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;Lebensmittelverschwendung &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Je nach Tierart werden bis zu 10 kg &lt;/font&gt;&lt;font size=2&gt; Getreide zur Herstellung eines einzigen Kilogramms Fleisch benötigt. Andere Quellen gehen sogar von bis zu 16 Kg aus. Das Essen von Fleisch bedeutet daher eine globale Nahrungsverschwendung in höchstem Ausmaß.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font size=3&gt;&amp;quot;Die Weltlandwirtschaft könnte ohne Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren. &lt;br&gt;Das heißt, ein Kind, das heute am Hunger stirbt, wird ermordet.“ &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;em&gt;Jean Ziegler&lt;/em&gt; , UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung. 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;Landverschwendung &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font size=2&gt;Eine weitere Ressource, die zur Herstellung von Fleisch „verbraucht“ wird, ist Land. Insbesondere der enorme Bedarf an Futteranbauflächen führt zu exorbitantem Landbedarf. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und die FAO (Food and Agriculture Organisation of the United Nations) berechneten, dass mit einem Hektar Landbedarf für Kartoffeln pro Jahr 22 Menschen ernährt werden könnten. Bei Reis wären dies 19 Menschen, aber nur zwei Menschen bei Lammfleisch und nur ein einziger Mensch bei Rindfleisch&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font size=3&gt;„Durch eine Reduktion der Fleischproduktion um 10% könnte soviel Getreide &lt;br&gt;eingespart werden, wie zur Versorgung von 60 Millionen Menschen notwendig ist.“ &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;em&gt;Jean Mayer&lt;/em&gt; , Harvard-Ernährungswissenschaftler
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;Wasserverschwendung &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=2&gt;Der größte Wasserverbraucher (und Verschwender) ist die Landwirtschaft – insbesondere die Landwirtschaft zur Erzeugung tierischer Produkte. Zur Erzeugung von 1 Kg Fleisch werden 3.500 bis 100.000 Liter Wasser verbraucht . Dies ist zum einen bedingt durch die Futtermengen, die einen hohen Anteil des Grundwassers/Regenwassers verschlingen. Dazu kommen Wasserverbrauch in den Haltungsbetrieben und den Schlachthäusern, die mitunter zur Schlachtung nur eines Huhns 14 Liter Wasser verbrauchen &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&amp;quot;Es scheint jetzt offensichtlich, dass eine vegane Ernährung &lt;br&gt;die einzig ethische Antwort auf das weltweit wohl dringlichste Problem &lt;br&gt;sozialer Gerechtigkeit [der Welthunger] ist.“ &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;The Guardian, 2002&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;Regenwaldzerstörung &lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=2&gt;Deutschland importiert 6,8 Millionen Tonnen Soja jährlich – davon 3,3 Millionen Tonnen aus Brasilien . In Brasilien sind bereits 1,2 Millionen Hektar ehemaliger Regenwald-Flächen mit Soja-Feldern überzogen. Riesige Mengen Futtergetreide werden in die Industriestaaten importiert und auf den Flächen ehemaliger Regenwälder angebaut. Um diese Flächen zu erhalten werden die Regenwälder oftmals brandgerodet. Allein in Mittelamerika wurden in den letzten 40 Jahren 40% des Regenwaldes vernichtet, um dort unter anderem Futtermittel anbauen zu können, welches hauptsächlich in den Industrienationen zur Fleischherstellung verfüttert wird. Die Folgen sind die Zerstörung der „grünen Lunge“ unseres Planeten und damit verbundene Klimakatastrophen, der Tod vieler Tiere und die Ausrottung ganzer Tierarten, bis zur Vertreibung einheimischer Stämme aus ihrer Heimat und Verbrechen wie Sklaverei und Landaneignung der großen Sojaindustriellen vor Ort.&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;
&lt;table cellspacing=0 cellpadding=0 width="100%" border=0&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;&lt;strong&gt;Trinkwasserverseuchung&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=2&gt;Eine mittlere Schweinemästerei erzeugt soviel Exkremente wie eine 10.000 Einwohner-Stadt. Tierische Exkremente werden im Gegensatz zu menschlichen Fäkalien nicht in Kläranlagen gereinigt, sondern auf Feldern ausgebracht. Die Gülle sickert in die Böden und vergiftet unser Grundwasser u.a. mit Phosphaten und Nitraten derart, dass zeitweise Mineralwassersorten die Richtwerte für Trinkwasser nicht mehr erfüllen konnten. Rund vier Millionen Kinder weltweit sterben nach Angaben von Unicef jährlich durch Krankheiten, die auf unsauberes Wasser und mangelnde Hygiene zurückzuführen sind. Holland zahlte hunderte Millionen Euro Steuergelder an Schweinemäster, damit diese ihre Tierhaltung aufgaben, weil die Böden in Holland die Gifte in der Gülle nicht mehr aufnehmen konnten.&lt;/font&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p align=center&gt;„&lt;font size=3&gt;Wollten die Menschen in Indien soviel Geflügel essen wie die Europäer, &lt;br&gt;müsste das Land das gesamte Getreide aufkaufen, das auf dem Weltmarkt &lt;br&gt;gehandelt wird – als Futtermittel“ &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;em&gt;Welthungerhilfe&lt;/em&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/ernaehrung/welthunger.htm"&gt;http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/themen/ernaehrung/welthunger.htm&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Vegetarische und vegane Ernährung und Lebensweise&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;sollten viel mehr eine persönliche Entwicklung sein&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;als eine persönliche Entscheidung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bleib' nicht stehen!&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+Welthungerkrise+durch+Fleischkonsum&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11416.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11416.entry</guid><pubDate>Wed, 23 Apr 2008 06:27:00 GMT</pubDate><slash:comments>4</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!11416/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11416.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-23T06:27:00Z</dcterms:modified></item><item><title>Goldene Zitate 2</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11345.entry</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Moralische Bedenken gegen Kalbsbraten? Von seiten der Erzieher nicht. Von seiten der Jurisprudenz nicht. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Von seiten der Moraltheologie nicht. Von tausend anderen moralischen Seiten nicht. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Von der des Kalbes vielleicht?&lt;/span&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;p align=center&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Drewermann, Eugen *1940&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Theologe, Philosoph, Priester, Psychotherapeut&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;a href="http://s199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/?action=view&amp;amp;current=div97.gif" target="_blank"&gt;&lt;img alt=Photobucket src="http://i199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/div97.gif" border=0&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;p align=center&gt;  
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Solange noch Menschen Tiere töten, werden sie auch Kriege führen. Solange Menschen Tiere essen, werden sie ihre unschuldigen Opfer zu Tode quälen: zu Hunderttausenden in den Labors und Massenzuchtanstalten, zu Millionen in den Schlachthöfen der Städte, zu Myriaden in den Weltmeeren. Ihr Blutstrom darf nicht länger mehr als Nahrung dienen, ihr Leib nicht länger mehr als Rohstoff, ihr Leben nicht länger mehr als Lebensmittel für uns Menschen. Verbiete uns, Herr, das tägliche Fleisch. Das tägliche Brot gib uns heute.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Sie haben soeben zu Mittag gegessen; und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag: Sie sind mitschuldig.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=2&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p align=center&gt; &lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Fischer, O. W. &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Privatgelehrter&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Warum ich nicht Brüder esse - einfach aus Familiensinn, das ist alles. Irgendwo muss Scham beginnen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;*** 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Ich fühle zutiefst, das geistiges Wachstum in einem gewissen Stadium uns gebietet, damit aufzuhören, unsere Mitgeschöpfe zur Befriedigung unserer Leiblichen Bedürfnisse zu schlachten.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;a href="http://s199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/?action=view&amp;amp;current=div97.gif" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Hedin, Sven (1865-1952)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;schwedischer Asienforscher&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;  
&lt;div align=center&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Ich habe es nie über mich gewinnen können, ein Lebenslicht auszulöschen, &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font size="+0"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;das aufs neue anzuzünden mir die Macht fehlt&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;a href="http://s199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/?action=view&amp;amp;current=div97.gif" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Hieronymus (331-420)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Hieronymus von Bethlehem; Heiliger, Kirchenvater.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;/span&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;cibi innocentes, unschuldige Speisen, sind Speisen, die ohne Blutvergiessen gewonnen werden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Fleisch ist ein Stück Lebenskraft, solange es lebt.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;a href="http://s199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/?action=view&amp;amp;current=div97.gif" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Horaz (-65--8)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Quin. Horatius, klassischer Dichter Roms&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;/span&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=3&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Humboldt, Alexander von (1769-1859)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Begründer der wissenschaftlichen Erdkunde&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;  
&lt;div align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauer und tausend Gärtner.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheusslichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese sogenannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen?&lt;/span&gt;  &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;      &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Schlaflosigkeit - Krankheit einer Epoche, in der man den Menschen befiehlt, vor vielen Tatsachen die Augen zu schliessen.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Kafka, Franz (1883-1924)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Schriftsteller&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;/span&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Wenn wir also die Tiere befreien bzw. dafür kämpfen, so tun wir dies ohne Not, ohne Druck, ohne Angst, ansonsten eines Tages von den Tieren «angeklagt» oder «bestraft» zu werden. Wir handeln aus «reinem», selbstlosen, moralischen Motiven.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;***&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Wir brauchen für Tiere keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschliessen.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt; ***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Wir haben nicht zwei Herzen - eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als derjenige des Opfers.&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Leonardo da Vinci (1452-1519)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;ital. Universalgenie&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Du hast den Menschen als König der Tiere bezeichnet - ich aber würde sagen: König der Raubtiere, unter denen du das grösste bist; denn hast du sie nicht getötet, damit sie dir zur Gaumenbefriedigung dienen, wodurch du dich zum Grabe aller Tiere machst? Erzeugt denn die Natur nicht genug Vegetabilien, mit denen du dich sättigen kannst?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;***&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Es wird ein Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font color="#002060"&gt;***&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt; &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+Goldene+Zitate+2&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11345.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11345.entry</guid><pubDate>Mon, 21 Apr 2008 17:51:10 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!11345/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11345.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-21T17:51:10Z</dcterms:modified></item><item><title>Goldene Zitate1</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11308.entry</link><description>&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;McCartney, Paul (+ Linda) *1942&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Sänger, ehem. Beatles Gitarrist&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;a href="http://s199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/?action=view&amp;amp;current=div97.gif" target="_blank"&gt;&lt;img alt=Photobucket src="http://i199.photobucket.com/albums/aa127/Berivan_album/div97.gif" border=0&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;      &lt;font face=Verdana color="#002060"&gt;  &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Ich glaube an den friedlichen Protest, und keine Tiere zu essen ist ein gewaltfreier Protest.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Man darf nicht essen, was ein Gesicht hat.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Wir sind Fast-Vegetarier geworden, als wir einmal auf einem schottischen Bauernhof unseren Sonntagsbraten assen und dabei fröhlich spielenden Lämmern zusahen. Auf einmal wurde uns bewusst, dass wir gerade eines dieser Lämmer verspeisten. Danach assen wir nur noch ab und zu Wurst. Später, in einem Urlaub auf Barbados, fuhren wir einem Laster mit prächtigen Hühnern hinterher. Plötzlich verschwand er in einer Hühnerverarbeitungsfabrik. Seitdem essen wir nichts mehr, was man vorher töten muss.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Morgenstern, Christian (1871-1914)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;dt. Schriftsteller&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand die Wahrheit sagt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Nelson, Leonard (-1927)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Philosoph aus Göttingen&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Es ist der untrüglichste Massstab für die Redlichkeit des Geistes einer Gesellschaft, wie weit sie die Rechte der Tiere anerkennt. Denn während die Menschen sich nötigenfalls, wo sie als einzelne zu schwach sind, um ihre Rechte wahrzunehmen, durch Koalition, vermittelst der Sprache, zu allmählicher Erzwingung ihrer Rechte zusammenschliessen können, ist die Möglichkeit solcher Selbsthilfe den Tieren versagt, und es bleibt daher allein der Gerechtigkeit der Menschen überlassen, wie weit diese von sich aus die Rechte der Tiere achten wollen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Nietzsche, Friedrich (1844-1900)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;deutscher Philosoph&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;font face=Verdana color="#002060" size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Alle antike Philosophie war auf Simplizität des Lebens gerichtet und lehrte eine gewisse Bedürfnislosigkeit. In diesem Betracht haben die wenigen philosophischen Vegetarier mehr für die Menschen geleistet als alle neuen Philosophen, und solange die Philosophen nicht den Mut gewinnen, eine ganz veränderte Lebensweise zu suchen und durch ihr Beispiel aufzuzeigen, ist es nichts mit ihnen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Pasternak, Boris (1890-1960)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;russischer Schriftsteller&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Wer die Wahrheit sucht, muss allein bleiben und mit all denen brechen, die sie nicht genügend lieben.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Paul, Jean (1763-1825)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;deutscher Dichter&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p align=center&gt;  
&lt;div&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Gerechter Gott! Aus wie vielen Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size="+0"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;für seine Zunge zusammen!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Pitman, Sir Isaac &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Erfinder der engl. Stenographie&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font face="Times New Roman" size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;Ein Grund für den Vegetarismus sollte mehr, als gewöhnlich geschieht, herangezogen werden. Ich meine den Appell an das sittliche Bewusstsein, dass wir nicht durch Stellvertreter tun lassen dürfen, was wir nicht selbst tun würden. Ich habe kein sittliches Bedenken dagegen, meine Stiefel zu reinigen, meinen Tisch abzustauben oder auch mein Büro auszufegen. Mein Gefühl würde nicht verletzt werden durch Verrichtung dieser und hundert anderer Handarbeiten. Aber ich könnte keinen Ochsen niederschlagen, kein Schaf, besonders kein Lamm schlachten, keinem Geflügel den Hals umdrehen. Wenn ich das nicht tun kann, ohne meine besten Gefühle zu verletzen, so lehne ich es ab, eine andere Person es für mich tun zu lassen mit Verletzung ihrer Gefühle. Wenn kein anderer Grund zugunsten unserer Vereinigung spräche, so würde dieser eine genügen, um mich zur Annahme der fleischlosen Diät zu bestimmen. Sir Isaac Pitman 1875 an die Vegetarian Society Manchester&lt;/font&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Plutarch (45-125)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;griech. Philosoph und Schriftsteller&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen und Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen - im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung; vielmehr schlachten wir harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns onehin nichts anhaben könnten. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt - jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Pythagoras (-582--496)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;griech. Philosoph und Mathematiker&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat - wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Rinser, Luise &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Heute sehen wir nichts mehr vom qualvollen Leben und Sterben des Schlachtviehs. Das geht automatisch vor sich. Eben noch ein Tier, im nächsten Augenblick schon zerteiltes Fleisch: unsre Nahrung. Unsre Art von Kannibalismus.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns Taub macht für ihre Schreie.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Es wird lange dauern, bis die Menschheit begriffen hat, dass nicht nur die Völker der Erde ein Volk sind, sondern dass Menschen, Pflanzen und Tiere zusammen ´Reich Gottes´ sind und dass das Schicksal des einen Bereichs auch das Schicksal des andern ist.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Rolland, Romain (1866-1944)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;franz. Dichter; Nobelpreis 1915&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Rosegger, Peter (1843-1918)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du, Das Tier hat Freude und Schmerz wie du, Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, Das Tier hat ein Recht zu leben wie du.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Roth, Eugen (1895-1976)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;dt. Schriftsteller&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;      &lt;font face=Verdana color="#002060" size=3&gt;  &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana color="#002060"&gt;Es denkt der Mensch, zufrieden froh: Ich bin kein Schlächter, blutig roh; doch da der Mensch kein Wurstverächter, so trägt die Mitschuld er am Schlächter&lt;/font&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Schopenhauer, Arthur (1788-1860)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;deutscher Philosoph&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;     &lt;font color="#002060"&gt;   &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Ein anderer, nicht wegzuerklärender und seine heillosen Folgen täglich manifestierender Grundfehler des Christentums ist, dass es widernatürlicherweise den Menschen losgerissen hat von der Tierwelt, welcher er doch wesentlich angehört, und ihn nur ganz allein gelten lassen will, die Tiere geradezu als Sachen betrachtend. Die bedeutende Rolle, welche im Brahmanismus und Buddhaismus durchweg die Tiere spielen, verglichen mit der totalen Nullität im Christentum, bricht diesem letzteren den Stab; so sehr man auch an solche Absurdität in Europa gewöhnt sein mag.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Schwantje, Magnus (1877-1959)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Tierschützer, Pazifist, Autor.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;      &lt;font face=Verdana size=3&gt; &lt;font color="#002060"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Es zeugt von Heuchelei, wenn ein Fleischesser mit Verachtung auf die Schlachter hinabblickt; denn der Mensch ist nicht nur verantwortlich für die Handlungen, die er selbst ausführt, sondern auch für die Handlungen, die er von andern ausführen lässt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, dass jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;&lt;font face=Verdana&gt;Ich sage ja nicht, dass jeder Mensch, der vegetarisch lebt, gerecht sei, sondern, dass jeder der nicht vegetarisch lebt, dadurch ungerecht handelt&lt;/font&gt;.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; &lt;/font&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;     &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font face="Times New Roman" size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Shaw, Georg Bernhard (1856-1950)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;irischer Dramatiker; Nobelpreis 1950&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Wenn der Mensch den Tiger umbringen will, nennt man das Sport. Wenn der Tiger den Menschen umbringen will, nennt man das Bestialität.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht!&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Singer, Isaac Bashevis (1904-1991)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;jüdisch-amerik. Schriftsteller; Nobelpreis 1978, emigrierte 1935 in die USA.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;font face=Verdana color="#002060" size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Es wird oft gesagt, dass die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung wäre dies weiterhin zu tun. Gemäss dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit je her getan wurde.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Wir sind alle Gottes Geschöpfe - dass wir um Gnade und Gerechtigkeit beten, während wir weiterfahren, das Fleisch der Tiere zu essen, die um unseretwillen geschlachtet wurden, ist unvereinbar.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Atomkraft, Hungersnöte, Grausamkeit - wir müssen Schritte dagegen unternehmen. Vegetarismus ist mein Schritt. Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi... Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Steiner, Rudolf (1861-1925)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Begründer der Anthroposophie&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;       &lt;font face=Verdana color="#002060"&gt; &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;R. Steiners Entgegnung auf die Frage warum er kein Fleisch isst: &amp;quot;Essen Sie gerne Hunde- oder Katzenfleisch?&amp;quot; &amp;quot;Ganz gewiss nicht.&amp;quot; &amp;quot;Sehen Sie und mich ekelt auch das Fleisch von anderen Tieren.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Es gibt Tiere, die kein Fleisch fressen, z.B. unsere Kühe. Wenn wir das Experiment machen könnten, eine Ochsenherde mit Fleisch zu füttern, so würden die Ochsen verrückt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·   &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er ausser Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er nicht.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Thoreau, Henry David (1817-1862)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;US-Schriftsteller&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Ich hege keinen Zweifel darüber, dass es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen, genauso wie die wilden Naturvölker aufgehört haben, sich gegenseitig aufzuessen, nachdem sie in Kontakt mit zivilisierteren gekommen waren.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Tolstoi, Leo (1828-1910)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Humanist, Autor (u.a. &amp;quot;Krieg und Frieden&amp;quot;)&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;      &lt;font face=Verdana color="#002060" size=3&gt;  &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne dass er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch isst, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss hängt, so halten ihn die Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: 'Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen.'&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Das Mitleid bleibt immer dasselbe Gefühl, ob man es für einen Menschen oder für eine Fliege empfindet. Der dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden Fällen dem Egoismus und erweitert dadurch die moralische Befriedigung seines Lebens.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Niemand begeht einen grösseren Fehler als jemand, der nichts tut, nur weil er wenig tun könnte.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Ihr müßt so leben, wie Ihr denkt, sonst werdet Ihr früher oder später so denken, wie Ihr lebt!&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Wagner, Richard (1813-1883)&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;Komponist&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;Ich weiss nicht, wie der Liebe Gott einmal mein Lebenswerk bewerten wird. In den letzten Wochen habe ich über fünfzig Partiturseiten vom Parsifal geschrieben und drei jungen Hunden das Leben gerettet. Warten wir ab, was gewichtiger auf die Waagschale drücken wird.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font face=Verdana&gt;&lt;font color="#002060"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;·&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;Als wir eines Tages über Freiheit und Gerechtigkeit sprachen, sassen wir gerade bei Steaks. Ich esse Elend, dachte ich mir, als ich den ersten Bissen zu mir nahm. Und spuckte ihn aus.&lt;/span&gt; &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;strong&gt;&lt;font face="Times New Roman" color="#000000" size=5&gt;Ziegler, Jean &lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;font face="Times New Roman"&gt;CH-Nationalrat, Buchautor: &amp;quot;Die Schweiz wäscht weisser&amp;quot;, etc.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font color="#000000"&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line;font-family:Symbol"&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=3&gt;·&lt;/font&gt;&lt;span style="font:7pt 'Times New Roman'"&gt;        &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;span style="layout-grid-mode:line"&gt;&lt;font color="#002060" size=3&gt;Warum ich Vegetarier geworden bin? Aus vielen Gründen: einmal war ich krank, und die neue Diät hat mich geheilt. Daher behalte ich sie. Zweitens: Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Über 500 000 werden dem Vieh der reichen Nationen verfüttert - während in den 122 Ländern der Dritten Welt (wo 3,8 der 5 Milliarden Menschen unseres Planeten wohnen) pro Tag nach UNO-Statistik 43000 Kinder am Hunger sterben. Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p&gt; &lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+Goldene+Zitate1&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11308.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11308.entry</guid><pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:04:09 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!11308/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11308.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-21T15:08:33Z</dcterms:modified></item><item><title>so spricht Gott</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11114.entry</link><description>&lt;p align=center&gt;&lt;font face="Comic Sans MS" color="#c00000" size=3&gt;&lt;/font&gt;  
&lt;p align=center&gt;&lt;font face="Comic Sans MS" color="#c00000" size=3&gt;Wer die Wahrheit sucht, muss allein bleiben und mit all denen brechen, die sie nicht genügend lieben.&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;em&gt;„Was soll ich mit euren Schlachtopfern? Spricht der Herr. Die Widder und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider. Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut.&amp;quot; Jesaja 1.11,15&lt;/em&gt;&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Wort „Vegetarier&amp;quot; leitet sich ab vom lateinischen „vegetus&amp;quot;, was „unversehrt, gesund, frisch und lebendig&amp;quot; bedeutet. Das Fleisch, das Menschen essen, ist entbeint, verdorben und tot.&lt;/em&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;em&gt;„Und Gott sprach: Siehe, ich gebe euch alles Kraut, das Samen trägt, auf der gesamten Erde, und alle Bäume, an denen Früchte sind; das soll eure Speise sein.&amp;quot; Genesis 1,29&lt;/em&gt; &lt;/font&gt;&lt;i&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;„Jeder Mann aus dem Haus Israel oder jeder Fremde in eurer Mitte, der irgendwie Blut geniesst, gegen einen solchen werde ich mein Angesicht wenden und ihn aus der Mitte seines Volkes ausmerzen.&amp;quot; Leviticus 17,10&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;i&gt;
&lt;p&gt;&lt;font size=3&gt;„Jemand, der einen Ochsen schächtet ist wie einer, der einen Menschen erschlägt.&amp;quot; &lt;/font&gt;&lt;font size=3&gt;Jesaja 66,3&lt;/font&gt;&lt;/i&gt;&lt;font size=3&gt; &lt;/font&gt;&lt;font size=3&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=Tahoma&gt;„Welch’ abscheuliches Verbrechen ist es, Eingeweide in Eingeweiden zu begraben.&amp;quot; Pythagoras&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;&lt;font face=Tahoma&gt;„Wage es, weise zu sein! Höre auf, Tiere zu töten! Wer die Stunde des rechten Lebens hinausschiebt, gleicht nur dem Bauern, der darauf wartet, dass der Fluss versiegt, ehe er ihn überquert.&amp;quot; (Horaz, 65-8 v. Chr)&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt; 
&lt;div&gt;&lt;font face=Tahoma&gt;&amp;quot;Ihr nennt Raubtiere - Löwen, Tiger und Schlangen - gefährlich, während ihr selbst eure Hände mit Blut besudelt und ihnen in keiner Art der Grausamkeit nachsteht. Und doch ist Töten für sie das einzige Mittel, um sich zu ernähren, während es für euch eine überflüssige Gewohnheit ist. Warum tut ihr so, als ob die Erde nicht imstande wäre, euch zu erhalten und ernähren?... Tatsächlich töten wir nicht die Löwen und Wölfe, um sie zu essen, wie wir es zur Selbstverteidigung tun könnten, sondern die Zahmen und Wehrlosesten.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;font face=Arial size=2&gt;
&lt;div&gt;&lt;font face=Tahoma&gt;Plutarch-70 vor Chr.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=3&gt;&amp;quot;Es ist nun immer mehr bewiesen, dass Experimente an lebenden Tieren vollkommen sinn-und zwecklos sind. Das trifft sich gut. Da fällt es einem noch viel leichter, dagegen zu sein. Würde man sie denn akzeptieren, wenn sie einen gewissen Wert hätten? Wende ich mich nur gegen die Barbarei, wenn sie mir persönlich nichts einbringt? &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size=3&gt;Viele sind entrüstet, dass Tiere als Labormaterial gebraucht werden, aber nur Wenige stören sich daran, dass Tiere tagtäglich milliardenfach mehr als Küchenmaterial verwendet werden.&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;font face=Arial size=3&gt;
&lt;div&gt;Radhe&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font face=Tahoma&gt;„Seine Unterarme triefen vor Blut. Nach jedem zehnten Stich hilft nur der Wasserschlauch. Eine Sau ist aus der Tötebucht entwischt, und quiekt zitternd im Blutbad ihrer „abgestochenen&amp;quot; Artgenossen. Der Schlächter bugsiert sie aus der Wanne zur Stromzange zurück....&amp;quot;  &lt;/font&gt;&lt;font face=Tahoma&gt;(Stern, Nr. 37/85)&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Sie werden hier einwenden: „Hört doch auf mit diesen Blutgeschichten, sonst wird mir noch übel.&amp;quot; Menschen wenden sich lieber vom Widerwärtigen ab, als etwas dagegen zu tun. 
&lt;p&gt; „zieren wir immer wieder unseren Tisch mit toten, verwesenden Körpern, die kurz zuvor noch geschrien und gebrüllt, sich bewegt und gelebt haben....&amp;quot; Plutarchs 
&lt;p&gt;Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt, und gegenüber den Angstschreien taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag, und den Vogel verspeist, dem er selbst das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt? Oder was sollte sonst ein Verbrechen sein?&amp;quot; (Phytagoras) 
&lt;p&gt; 
&lt;div&gt;„Wie konnten sie sich solch’ eine Beschäftigung aussuchen?&amp;quot; fragte ein entsetzter Zuschauer einen Arbeiter im Zürcher Schlachthof. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;„Wir tun nur die Dreckarbeit für sie, mein Herr&amp;quot;, war die Antwort, die ihn zum Schweigen brachte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie kann man mit blutigen Lippen mit Verachtung von blutigen Händen sprechen?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt, es sind ja nur Tiere&amp;quot; &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;(Theodor Adorno, Soziologe, Philosoph, Musiktheoretiker und Komponist) &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+so+spricht+Gott&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11114.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11114.entry</guid><pubDate>Mon, 14 Apr 2008 09:24:06 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!11114/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11114.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-14T20:43:40Z</dcterms:modified></item><item><title>10 Gründe</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11091.entry</link><description>&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;strong&gt;Vegetarier zu werden!&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;a href="http://www.peta-tv.de/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Peta TV&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+10+Gr%c3%bcnde&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11091.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11091.entry</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2008 20:30:43 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!11091/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!11091.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-13T20:30:43Z</dcterms:modified></item><item><title>Warum man nicht Fleisch essen soll-2</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10979.entry</link><description>&lt;p style="text-align:justify" align=center&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;                                                                                                      Bitte lesen!
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font color="#ff0000" size=3&gt;Bio&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Und was ist mit Fleisch aus sogenannter &amp;quot;biologischer&amp;quot; Tierzucht? Wäre nicht das eine Lösung? Wohl kaum:&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;ul style="margin-bottom:0cm"&gt;
&lt;li style="color:black;line-height:18pt;text-align:justify"&gt;
&lt;p style="line-height:100%"&gt;&lt;span style="border-right:windowtext 1pt;padding-right:0cm;border-top:windowtext 1pt;padding-left:0cm;padding-bottom:0cm;border-left:windowtext 1pt;color:rgb(0,51,102);padding-top:0cm;border-bottom:windowtext 1pt;font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Das Motiv, &amp;quot;biologische&amp;quot; Tierzucht zu betreiben, ist ja kein ethisches, sondern ein ökonomisches: das Füllen der Marktlücke in bezug auf &amp;quot;gesundes&amp;quot;, &amp;quot;natürliches&amp;quot;, eben &amp;quot;biologisches&amp;quot; Fleisch. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;li style="color:rgb(0,51,102);line-height:18pt;text-align:justify"&gt;
&lt;p style="line-height:100%"&gt;&lt;span style="border-right:windowtext 1pt;padding-right:0cm;border-top:windowtext 1pt;padding-left:0cm;padding-bottom:0cm;border-left:windowtext 1pt;padding-top:0cm;border-bottom:windowtext 1pt;font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Die Menschen, die diese Tierzucht betreiben, sind zu einem Großteil dieselben, die früher &amp;quot;normale&amp;quot; Tierzucht betrieben haben, oder, schlimmer noch, noch immer betreiben. Das heißt: Hier wird oft von denselben Personen &amp;quot;biologisches&amp;quot; UND &amp;quot;normales&amp;quot; Fleisch produziert. Wir haben es mit Menschen zu tun, die entweder auf &amp;quot;biologische&amp;quot; Tierzucht &amp;quot;umgesattelt&amp;quot; haben oder die &amp;quot;biologische&amp;quot; und &amp;quot;normale&amp;quot; Tierzucht parallel betreiben. Was dies hinsichtlich der Einstellung gegenüber den Tieren bedeutet, liegt auf der Hand. Um ein Bild zu gebrauchen: Wir haben es hier mit Folterknechten zu tun, die sich zu Kindergärtnern umschulen ließen und die womöglich jetzt beide Berufe gleichzeitig ausüben! &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;li style="color:rgb(0,51,102);line-height:18pt;text-align:justify"&gt;
&lt;p style="line-height:100%"&gt;&lt;span style="border-right:windowtext 1pt;padding-right:0cm;border-top:windowtext 1pt;padding-left:0cm;padding-bottom:0cm;border-left:windowtext 1pt;padding-top:0cm;border-bottom:windowtext 1pt;font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Schließlich der vielleicht wichtigste Grund, warum die &amp;quot;biologische&amp;quot; Fleischproduktion niemals eine leidensfreie Fleischproduktion sein kann: Auch hier müssen die Tiere, bevor ihr Fleisch auf unseren Teller kommen kann, GESCHLACHTET werden. Und die &amp;quot;biologische&amp;quot; Tierzucht unterscheidet sich, wie schon der Name sagt, von der &amp;quot;üblichen&amp;quot; Tierzucht vor allem in bezug auf die Aufzucht, nicht in bezug auf die Schlachtung! &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Das ist auch nur konsequent, geht es doch bei der &amp;quot;biologischen&amp;quot; Tierzucht, wie gesagt, nicht darum, die Tiere glücklich zu machen - dafür gäbe es vielleicht bessere Methoden, als sie umzubringen -, sondern darum, die Menschen mit &amp;quot;gutem&amp;quot; Fleisch zu versorgen. Und hierbei spielt die Aufzucht nun einmal eine wichtigere Rolle als die Schlachtung. Die Schlachtung ist auch bei der &amp;quot;biologischen&amp;quot; Tierzucht alles andere als biologisch - ganz abgesehen davon, daß &amp;quot;biologische Schlachtung&amp;quot; schon von den Begriffen her absoluter Unsinn ist! &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Im Zusammenhang mit der &amp;quot;biologischen&amp;quot; Tierzucht kommt oft der merkwürdige, erstaunlicherweise aber tatsächlich ernstgemeinte Hinweis, daß diese Tiere vor ihrem Tod doch immerhin ein &amp;quot;glückliches Leben&amp;quot; gehabt hätten. Ja und? Ist denn das ein Grund, sie jetzt umzubringen? Das ist so, wie wenn sich ein Mörder vor Gericht damit rechtfertigen würde, bei der Auswahl seiner Opfer stets darauf zu achten, daß sie wenigstens ein &amp;quot;glückliches Leben&amp;quot; hatten! &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Aus den angeführten Gründen ist auch die beste &amp;quot;biologische&amp;quot; Fleischproduktion meilenweit von einer leidensfreien Fleischproduktion entfernt. Es gibt allerdings noch einen schwerwiegenderen und prinzipielleren Grund dafür, daß eine leidensfreie Fleischproduktion nicht möglich ist: Der Mensch ist nicht schlecht genug, um eine solche Fleischproduktion verwirklichen zu können. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;In Wirklichkeit ist es nämlich nicht so, daß die heute übliche grausame Behandlung der Tiere den Gipfel seelischer Roheit und moralischer Niedertracht markiert. Vielmehr bedeutete die &amp;quot;humane&amp;quot; Aufzucht und Tötung von Tieren für menschliche Ernährungszwecke in gewisser Weise sogar eine noch größere Barbarei und Gemeinheit.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font color="#ff0000" size=3&gt;Schizophrenie&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Nehmen wir an – ein reines Gedankenexperiment! -, wir würden alle finanziellen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen für eine leidensfreie Aufzucht und Tötung von Tieren schaffen: kleine Betriebe, die den Tieren optimale, artgerechte Lebensbedingungen bieten, modernste technische Ausstattung, die einen raschen, überraschenden und schmerzfreien Tod garantiert, kompetentes und gut bezahltes Personal, das ausreichend Zeit für die Betreuung der Tiere hat, usw. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Eine solche &amp;quot;ideale&amp;quot; Fleischproduktion würde nur mit menschlichen Monstern funktionieren! Denn EINERSEITS müßten die Menschen, die mit den Tieren umgehen, diese gut und liebevoll behandeln. ANDERERSEITS wüßten sie aber, daß diese liebevolle Behandlung ausschließlich auf das - völlig unnötige! - &lt;u&gt;Umbringen ihrer Schutzbefohlenen hinausläuft!&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Gerade die theoretisch denkbare Möglichkeit einer leidensfreien Fleischproduktion führt uns die Absurdität der Fleischproduktion AN SICH vor Augen - konkret: &lt;u&gt;die Absurdität des Tötens ohne Notwendigkeit&lt;/u&gt;. &lt;u&gt;Nirgends kommt diese psychologische und moralische Perversion deutlicher zum Ausdruck als in der eklatanten Diskrepanz zwischen der liebevollen Pflege der Tiere einerseits und dem eigentlichen und ausschließlichen Ziel dieser Pflege andererseits.&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;Diese emotionale Schizophrenie und dieser in seiner abgründigen Gemeinheit nicht mehr zu überbietende Vertrauensbruch wären die notwendige Voraussetzung für eine &amp;quot;humane&amp;quot; Fleischproduktion. Man beachte die völlige Deplaziertheit des Begriffs &amp;quot;human&amp;quot; in diesem Zusammenhang - ein Ausdruck und Gradmesser für den unauflöslichen Widerspruch, mit dem wir es hier zu tun haben!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Um zu zeigen, welche emotionalen Monster für eine leidensfreie Fleischproduktion notwendig wären, seien einige Handlungen bzw. Situationen angeführt, die in ihrer psychologischen und moralischen Abgründigkeit mit einer solchen &amp;quot;humanen&amp;quot; Fleischproduktion vergleichbar sind: Wir streicheln unserer Katze liebevoll den Kopf - um ihr im nächsten Augenblick den Hals umzudrehen. Oder: Ein Mann umarmt zärtlich seine Frau - um ihr im nächsten Moment ein Messer in den Rücken zu stoßen. Oder: Wir ziehen unsere Kinder mit aller Liebe auf, sorgen dafür, daß es ihnen an nichts fehlt und daß sie eine sorgenfreie, glückliche Kindheit haben - um sie bei einem bestimmten Gewicht ....&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Es bleibt nur die bange Alternative: eine &amp;quot;humane&amp;quot; Fleischproduktion mit abgründiger Hinterhältigkeit oder eine &amp;quot;traditionelle&amp;quot; Fleischproduktion mit roher Gewalt - Hinterhältigkeit oder Gewalt gegenüber leidensfähigen Lebewesen, die uns hilflos ausgeliefert sind. Beides wird unser Menschsein, unser Denken, Handeln und Fühlen, nicht unberührt lassen. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify" align=center&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;                               &amp;quot;Man kann nicht zweier Herren dienen, den Einen wird man betrügen&amp;quot; (Jesus Christus)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify" align=right&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;                                                         (Entweder liebt und achtet man die Tiere oder man tötet die Tiere ) &lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify" align=center&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;                                                                     &lt;/font&gt;&lt;font size=4&gt; &lt;strong&gt;&lt;u&gt; !!! &amp;quot;Du sollst NICHT töten&amp;quot; !!!&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify" align=center&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size=2&gt;                                                                                 &lt;a href="http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/index.htm"&gt;http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/index.htm&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify" align=center&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;/span&gt; &lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+Warum+man+nicht+Fleisch+essen+soll-2&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10979.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10979.entry</guid><pubDate>Sun, 06 Apr 2008 10:53:39 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!10979/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10979.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-06T10:55:51Z</dcterms:modified></item><item><title>Warum man Tiere nicht essen soll-1</title><link>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10978.entry</link><description>&lt;div align=center&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; Bitte unbedingt lesen und nicht wegschauen&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;a href="http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Startseite/Vegetarismus.htm" target="_blank"&gt;Arbeitskreis für humanen Tierschutz&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;a href="http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Startseite/Vegetarismus.htm"&gt;http://www.arbeitskreis-tierschutz.de/Startseite/Vegetarismus.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div align=center&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;Es gibt viele Gründe, warum wir Tiere nicht essen sollen. Der wichtigste ist wohl, daß es dafür auch nicht die geringste Notwendigkeit gibt. Mehr noch: Fleisch zu essen ist nicht nur nicht notwendig, sondern sogar ausgesprochen schädlich - und zwar nicht nur (naheliegenderweise!) für die betroffenen Tiere, sondern auch für die Menschen&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight:700;color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;
&lt;p align=justify&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;font color="#ff0000"&gt;Stichwort HUNGER:&lt;/font&gt; Fleisch zu essen bedeutet gegenüber einer vegetarischen oder veganen Ernährungsweise eine ungeheure Verschwendung der Nahrungsressourcen unseres Planeten: Die Tiere, deren Fleisch oder Produkte wir essen, benötigen ca. 90 Prozent des Futters, das wir ihnen geben, zur Aufrechterhaltung ihres eigenen Stoffwechsels. Das bedeutet: &lt;u&gt;Wenn wir selbst Pflanzen essen würden, anstatt sie an Tiere zu verfüttern, um dann diese Tiere zu essen, könnten wir zehnmal soviele Menschen ernähren! &lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p align=justify&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Über diesen fatalen Beitrag zum globalen Hungerproblem hinausgehend, &lt;u&gt;fördert unser Fleischessen auch die regionale Verelendung in der dritten Welt.&lt;/u&gt; Dort steht nämlich in vielen Ländern die landwirtschaftliche Nutzfläche nicht für die Versorgung der einheimischen Bevölkerung zur Verfügung, weil darauf Futtermittel für die überseeische Fleischproduktion, also für unseren Fleischkonsum, angebaut werden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p align=center&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;DAS IST GRUND GENUG FÜR DEN MITFÜHLENDEN UND DENKENDEN MENSCHEN!!!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;font color="#ff0000"&gt;Stichwort UMWELTZERSTÖRUNG:&lt;/font&gt; Weil die Fleischproduktion eine so ineffiziente Art der Nahrungsmittelproduktion ist, muß aus den Böden das Letzte herausgeholt werden. Dies geschieht mit massivem Chemieeinsatz - mit Kunstdüngern und sogenannten Pflanzenschutzmitteln. Diese verseuchen das Grundwasser und haben verheerende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Um die großen Mengen an Fleisch zu erzeugen, die heute konsumiert werden, bedarf es vieler Tiere. Viele Tiere bedeuten viele Exkremente. Damit sind wir bei der Gülle. &lt;u&gt;Dieses flüssige Gemisch aus Harn und Kot hat katastrophale ökologische Folgen &lt;/u&gt;- unter anderem, wiederum: die Verseuchung des Grundwassers. (Pro Person gibt es schon mehrere Tonnen Gülle in Deutschland und man weiß nicht, wohin damit. Ja was machen sie damit? Irgendwie werden sie sie ja &amp;quot;entledigen&amp;quot;  Prema)&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;u&gt;Die Gewinnung von Land für die Rinderzucht ist eine der Hauptursachen für die Zerstörung des tropischen Regenwaldes&lt;/u&gt;. Die Regenwaldzerstörung führt ihrerseits unter anderem zu Flut- und Dürrekatastrophen und forciert den Treibhauseffekt. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Die negativen ökologischen Auswirkungen der Fleischproduktion sind immens und kaum übersehbar. Eine weitere Folge der Fleischerzeugung ist zum Beispiel &lt;u&gt;die enorme Energie- und Wasserverschwendung&lt;/u&gt;. Die angeführten Stichworte sollen lediglich dazu anregen, sich hinsichtlich der verheerenden Konsequenzen des Fleischessens für unsere Umwelt einmal näher zu informieren&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;b&gt;&lt;font color="#ff0000"&gt;Dritter Punkt zum Thema Schädlichkeit von Fleisch für den Menschen:&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; &lt;u&gt;KRANKHEIT. Fleisch macht krank &lt;/u&gt;- und zwar nicht nur jenes Fleisch, das unter den Bedingungen irgendeines &amp;quot;Fleischskandals&amp;quot; produziert wurde, sondern Fleisch an sich. Hinsichtlich der gesundheitlichen Risiken des Fleischessens bedarf es heute Gott sei Dank keiner langen Aufklärungsarbeit mehr. Während man früher, einer archaisch-kannibalischen Primitiv-Psychologie folgend, Fleisch mit Kraft und Gesundheit identifizierte - &amp;quot;Fleisch ist ein Stück Lebenskraft&amp;quot; ist ein Relikt dieser Steinzeitlogik -, weiß heute jedes Kind, daß man umso gesünder lebt, je WENIGER Fleisch man ißt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;Ethik&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;In Unkenntnis oder trotz der angeführten Fakten glauben manche Menschen noch immer, daß das Töten von Tieren für menschliche Ernährungszwecke ein schwieriges moralisches Problem sei. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall: Die Frage nach der Zulässigkeit des Fleischessens bedarf überhaupt keiner besonderen ethischen Theorien oder Überlegungen. Vielmehr handelt es sich hier um einen ganz banalen Interessenkonflikt und um eine daraus resultierende ebenso banale Güterabwägung.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Dabei geht es auf seiten der Tiere um lebenslanges, schwerstes Leiden, auf seiten der Menschen um einen kurzen Gaumenkitzel. Einzige und einfache Frage: Was wiegt schwerer: das Interesse, lebenslanges, schwerstes Leiden zu vermeiden, oder das Interesse, einen kurzen Gaumenkitzel zu haben?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;u&gt;Das Interessen UNGLEICHGEWICHT gegen das Fleischessen könnte deutlicher und dramatischer überhaupt nicht ausfallen&lt;/u&gt; - ganz zu schweigen von den angeführten negativen Folgen des Fleischessens für Mensch und Umwelt, die ebenfalls gegen das Fleischessen sprechen! Keine Ethische Theorie auf der Welt kann bei Berücksichtigung dieser Fakten das Fleischessen rechtfertigen. Konsequenterweise laufen auch alle Rechtfertigungsversuche auf die mehr oder weniger gelungene Verleugnung oder Verschleierung dieser Fakten hinaus. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Fleischessen ist, wie gesagt, alles andere als ein kompliziertes ethisches Problem. Angesichts des spektakulären Interessenungleichgewichts, das hier vorliegt, ist es im Grunde sogar fraglich, ob man überhaupt von einem ETHISCHEN Problem sprechen kann. Denn dies zu tun, suggeriert, daß wir es mit einem mehr oder weniger diffizilen Für und Wider zu tun haben, was, wie gezeigt, ja in keiner Weise zutrifft. In anderen Bereichen kämen wir jedenfalls nicht im Traum auf die Idee, von einem ethischen Problem zu sprechen, wenn das Interessenübergewicht auf einer Seite dermaßen eindeutig und eklatant ist.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Stellen wir uns etwa jemanden vor, der eine ganze Stadt in Flammen aufgehen lassen möchte, um das schöne Feuer bewundern zu können. Wer wollte die Frage, ob die Verwirklichung dieses Wunsches zulässig sei, als &amp;quot;ethisches Problem&amp;quot; bezeichnen? Oder: &lt;u&gt;Jemand möchte einem anderen &amp;quot;zum Spaß&amp;quot; den Kopf abschneiden - ein &amp;quot;ethisches Problem&amp;quot;?&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font color="#ff0000" size=2&gt;Dilemma&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Zurück zum spektakulären Interessenungleichgewicht beim Fleischessen: lebenslanges Leiden gegenüber kurzem Gaumenkitzel. In dieser prekären Situation gibt es für diejenigen, die den nächsten Braten vor dem Zugriff ihres Gewissens retten wollen, nur zwei Möglichkeiten: 1.Sie können versuchen, den Wert, das moralische Gewicht des eigenen Gaumenkitzels zu vergrößern oder 2. das Leiden der Tiere zu verkleinern.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=3&gt;Der erste Weg wird selten beschritten. Wer dem eigenen geschmacklichen Interesse am Fleisch nämlich einen derart exorbitanten Stellenwert beimißt, daß es das immense Leiden der Tiere übertrifft, der gerät in eine schwierige und unangenehme Situation. Erstens bricht damit die Argumentationslinie mit der geistigen und moralischen &amp;quot;Höherwertigkeit&amp;quot; des Menschen, die die (Aus-)Nutzung der Tiere rechtfertigen soll, zusammen. Zweitens zeichnet derjenige, der seiner Freßlust solch gigantisches Gewicht verleiht, ein Bild von sich, das auffallende Ähnlichkeit mit Vorstellungen hat, die wir üblicherweise nur mit Tieren, zumal mit Schweinen in Verbindung bringen: keinerlei &amp;quot;höhere&amp;quot; Interessen, sondern nur primitive, &amp;quot;schweinische&amp;quot; Bedürfnisse und Triebe. &lt;u&gt;&amp;quot;Feinschmeckerei ist das Laster der Seelen, die sonst keinerlei Gehalt haben&lt;/u&gt;&amp;quot;, hatte schon Rousseau treffend bemerkt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;Die erste Möglichkeit, das eklatante Interessenungleichgewicht beim Fleischessen zu beseitigen, besteht also, wie gesagt, darin, die eigene Freßlust unendlich zu vergrößern. Da diese Strategie, wie gezeigt, recht unerfreuliche und wenig schmeichelhafte &amp;quot;Nebenwirkungen&amp;quot; hat, besinnt man sich in der Regel des zweiten Fluchtweges aus dem moralischen Dilemma: &lt;u&gt;Man versucht das Leiden der Tiere wegzuphantasieren.&lt;/u&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify"&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;&lt;font size=2&gt;&lt;u&gt;&amp;quot;Man könnte die Tiere doch auch leidensfrei aufzuziehen und töten!&amp;quot; lautet der reflexartig vorgebrachte stereotype Einwand derer, die um den ungetrübten Verzehr ihrer nächsten Mahlzeit bangen.&lt;/u&gt; Nur: Was hat die Möglichkeit hier mit der Wirklichkeit zu tun? Zunächst gar nichts. Was immer nämlich auch die theoretischen Möglichkeiten einer leidensfreien Fleischproduktion sein mögen - Tatsache ist, daß das Fleisch, das wir heute überall zu kaufen bekommen, von Tieren stammt, die gelitten haben!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; 
&lt;p style="text-align:justify" align=center&gt;&lt;span style="color:rgb(0,51,102);font-family:Verdana"&gt;                                                                              Teil 2 folgt gleich-bitte unbedingt lesen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://c.services.spaces.live.com/CollectionWebService/c.gif?cid=1045981195116747890&amp;page=RSS%3a+Warum+man+Tiere+nicht+essen+soll-1&amp;referrer=" width="1px" height="1px" border="0" alt=""&gt;&lt;img style="position:absolute" alt="" width="0px" height="0px" src="http://c.live.com/c.gif?NC=31263&amp;amp;NA=1149&amp;amp;PI=73329&amp;amp;RF=&amp;amp;DI=3919&amp;amp;PS=85545&amp;amp;TP=ramalinga.spaces.live.com&amp;amp;GT1=Ramalinga"&gt;</description><comments>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10978.entry#comment</comments><guid isPermaLink="true">http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10978.entry</guid><pubDate>Sun, 06 Apr 2008 10:32:26 GMT</pubDate><slash:comments>0</slash:comments><msn:type>blogentry</msn:type><live:type>blogentry</live:type><live:typelabel>Blog entry</live:typelabel><wfw:commentRss>http://Ramalinga.spaces.live.com/blog/cns!E84125AE8AC1C72!10978/comments/feed.rss</wfw:commentRss><wfw:comment>http://Ramalinga.spaces.live.com/Blog/cns!E84125AE8AC1C72!10978.entry#comment</wfw:comment><dcterms:modified>2008-04-06T10:35:52Z</dcterms:modified></item></channel></rss>